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Jubiläumsgrat

Paradetour von der Zugspitze zur Alpspitze

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Der Jubiläumsgrat – Als Traum vieler Bergsteiger thront er schon von weitem sichtbar über Garmisch Partenkirchen. Der Grat von der Zugspitze zur Alpspitze ist lang und teilweise ausgesetzt. Am Seil des Bergführers lässt sich der Grat in seiner vollen Pracht genießen.

Wir treffen uns um 7.00 Uhr an der Talstation der Alpspitzbahn. Dort lassen wir ein Auto stehen und fahren gemeinsam weiter zur Eibseebahn. Auf knapp 3000m Höhe, an der Bergstation der Zugspitzbahn, legen wir unsere Ausrüstung an und starten in den ca. 8 km langen Grat. Vor uns liegen ca. 1000 hm Aufstieg und ca. 1800 hm Abstieg sowie Schwierigkeiten bis UIAA 3. Der Grat ist teilweise sehr ausgesetzt und nur teilweise versichert. Vorbei geht es an der inneren, mittleren und äußeren Höllentalspitze zur Biwakschachtel auf 2684m. Weiter geht es über die Vollkarspitze und Grieskarscharte bis kurz unterhalb des Alpspitzgipfels. Der Abstieg erfolgt über die Alspitzferrata oder über die Ostschulter zur Bergstation der Alpspitzbahn. Die Tour fordert den ganzen Bergsteiger und die Einkehr am Ende der Tour ist wohl verdient.

Den Jubiläumsgrat ist auch ein anspruchsvolles Winterziel. Näheres dazu hier: Tour im Winter

PREIS

700,- pro Person bei 1 Gast

Dauer

1 Tag

LEISTUNGEN

staatlich geprüfter Bergführer
Leihausrüstung
Organisation

INFOS

Klettern bis UIAA 3
6-9h Gehzeit

ZUSATZKOSTEN

Bergbahnfahrt ca. 40,- €

Wir brauchen

ca. 5-7 Stunden für die Tour bis zum Abzweiger ins Grieskar. Dazu kommt der Abstieg mit nochmal ca. 2 Stunden . Alles in allem ein langer Tag.

Die Kletterstellen

bewegen sich maximal im 3. Grad. Die meiste Zeit sind wir im ausgesetzt im 1.-2. Grad unterwegs.

Insgesamt

warten ca. 1000hm Aufstieg und ca. 1800hm Abstieg

Einzelführung oder zu zweit?

Der Jubiläumsgrat ist mit nur mit 1 Person möglich.

Als Beste Jahreszeit hat sich der Frühsommer bewiesen. Der Grat ist schneefrei und sofern der Abstieg übers Grieskar gewählt wird, liegt hier noch Altschnee was den Abstieg deutlich vereinfacht und beschleunigt.

Aber auch im Sommer und vor allem Herbst bietet sich die Tour bei stabilen Wetterverhältnissen an.

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